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Ich bin die Katze bei Nacht. Tagsüber gehe ich einem Beruf nach, habe viele Freunde, lebe in einer festen Beziehung und bin eigentlich eine ganz normale Frau. Doch nachts, da bin ich die Katze. Und ihr dürft mich bei meinen Streifzügen begleiten.

Ach ja: Das hier ist erst ab 18 Jahren! Take care. Stay safe.

Alter: 35
 



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Nur ganz kurz

Eigentlich fall ich gleich um vor Müdigkeit, andererseits wollte ich das unbedingt noch loswerden.

Am Freitagabend seh ich endlich meinen Schatz David wieder, nach 5 endlosen Wochen. Oh wie ich ihn vermisse. Seine Nähe, seinen Geruch, seine Wuschelhaare, sein großen sanften Hände, seine Berührungen und Küsse. Ihr könnt euch ja sicher vorstellen, was wir das ganze Wochenende mache werden.

Dass ich den Sex mit ihm liebe, habe ich ja schon mehrmals gesagt. Aber es ist nicht das Außergewöhnliche, nach dem ich süchtig bin. Sondern diese unglaubliche Nähe, die uns verbindet. Wir brauchen keine Worte, wir brauchen keine heißen Stellungen, kein Spielzeug, keine Filmchen. Ein Kuss reicht und das Feuer brennt sofort.

Ich erinnere mich an einen Abend, wir waren beide ziemlich erschöpft und wollten eigentlich nur noch schlafen. Doch dann wurde aus einem eigentlich harmlosen Gute-Nacht-Kuss eines der schönsten Male Sex, das wir je hatten. Es war dunkel, wir haben uns kaum gesehen. Aber als er mich küsste, da war die Müdigkeit weg und ich wollte nur ihn. Dieses unbedingte Verlangen war zwar vergleichsweise schnell gestillt, aber es herrschte eine Verbindung zwischen uns, die ich selten so intensiv erlebt habe. Es war dunkel, stil, nichts außergewöhnliches. Und doch war es etwas ganz besonderes. Soetwas habe ich wirklich nie vorher mit einem Mann erlebt. Und mir fehlen immer noch die Worte, um es wirklich beschreiben zu können.

17.9.07 23:52


Er hat echt einen Schatten

Also heute muss ich mal kräftig lachen! Ich hatte eine kleine Unterhaltung mit Thomas, auch genannt "mein Schatten". Er hat gerade mächtig Stress mit seiner Freundin - wegen einem anderen Mädel. Verena, Vanessa oder so. Irgendein bescheuerter Zickenname. Jedenfalls hat Madame V ein Auge auf Thomas geworfen - wohl wissend, dass er eine Freundin hat. Madame V studiert mit Thomas und er sieht sie ungefähr einmal pro Woche an der Uni. Soweit so gut. Die liebreizende Madame V schreibt Thomas so regelmäßig ein paar SMS am Tag und erst letztens wieder, wie sehr sie doch seine Nähe genießt und dass sie gern bald wieder einen Kaffee mit ihm trinken gehen möchte. Ein Schelm, der böses dabei denkt.

Nun, es kam, was kommen musste: Thomas' Freundin war wegen anderer Dinge misstrauisch und hat seine SMS gelesen. Darunter waren auch zwei von Madame V - auch die mit dem Kaffee. Ein böser Krach und zwei Tage Funkstille waren die Folge.

Das war natürlich noch nicht das Ende vom Lied, immerhin fehlt ja noch die Pointe. Nun ja, einen Tag nach dem Krach hat mir Thomas am Telefon sein Herz ausgeschüttet. Er hatte Angst, seine Freundin zu verlieren. Ein bisschen gekränkt war ich von dem Satz "Zum Glück hatte ich erst kurz vorher deine SMS gelöscht". Aber das war immernoch nicht die Pointe. Nachdem ich ihn ein wenig beruhigt hatte, wir auch über andere Dinge geplaudert haben, änderte sich plötzlich sein Tonfall. Er wurde weich und tiefer. Dann wurde er plötzlich wie aufgeregt. Und als er dann noch anfing schneller zu atmen, ging mir ein Licht auf, was er da am anderen Ende der Leitung tat. Die Frage "Was machst du da?" hätte ich mir sparen sollen, denn er fing an, mir eine seiner Geschichten zu erzählen.

Wie er mich langsam auszieht, bis ich ganz nackt und hilflos vor ihm stehe. Dann fesselt er mich ans Bett....

Den Rest überlasse ich an dieser Stelle eurer Phantasie, denn das war noch immer nicht die Pointe. Nun ja, ich habe mich auf seine Geschichte eingelassen und wir hatten quasi Telefonsex.

Als wir aufgelegt haben, musste ich erstmal angefangen zu lachen. Da hat er Streit mit seiner Freundin wegen einem Weib, mit dem er gar nix hat. Stattdessen geht er weiter fröhlich seinen Phantasien mit mir nach, ohne jegliches schlechtes Gewissen. Am nächsten Abend hat er mich wieder angechattet, um sich "Anregungen" zu holen. Und seidem geht es in unseren Gesprächen abwechselnd um die gefährdete Beziehung zu seiner Freundin und darum, dass er seine Phantasien mit mir gern in die Realität umsetzen würde. Irgendwie schizophren das Ganze. Und wenn es nicht eine gewisse Tragik hätte, würde ich wahrscheinlich pausenlos darüber lachen.

14.9.07 00:32


Nummer

Nicht nur hier, auch sonst habe ich die Angewohnheit, "meine Männer" mit Nummern zu versehen. Es sind zwar nicht so viele, dass ich durcheinander kommen würde, Bei zwei Hand voll hat man noch einen guten Überblick. Ich bin auch nicht "stolz" darauf, schon mit zehn Männern geschlafen zu haben. Die Anzahl spielt für mich eigentlich keine so große Rolle. Wie gesagt, es ist nur eine Angewohnheit. Besonders, wenn ich nur den Sex beschreibe.

Nummer eins: Mein erster Freund. Zwei Anfänger, die aufeinander losgelassen wurde. Alles in allem war der Sex unterdurchschnittlich. Er wollte meist nur seinen "Druck" loswerden, ich habe immer das Gefühl gehabt, dass es noch mehr geben muss. Wir haben viel gestritten. Der Sex war so langweilig, immer dasselbe und leider hatte Nummer eins ein gutes Stehvermögen. Ich habe irgendwann angefangen, den Sex mit ihm zu hassen. Ihn hat das wenig gestört, Hauptsache, er wurde seinen "Druck" los. Irgendwann habe ich aufgehört, mit ihm zu streiten, denn es hat mich kaputt gemacht. Stattdessen hab ich es über mich ergehen lassen. Mich zu trennen, war die wohl beste Entscheidung meines Lebens.

Nummer zwei: Kurz und kaum der Rede wert. Nun ja, ich war jung und leicht zu beeindrucken. Er hatte so eine samtig-tiefe Stimme und war der perfekte Gentleman. Anfangs ließ er mich quasi am ausgestreckten Arm verhungern. Nach unserem ersten Abend zusammen gab's nur nen Kuss auf die Wange, dann zwei Wochen Funkstille. Er hat das wirklich klug gemacht. Irgendwann schrieb er abends ne SMS und lud mich auf nen Drink ein. Ich war schon am zu Bett gehen und er fragte ganz frech, ob er mitkommen dürfte. Dann stand er vor meiner Tür. Leider schon sehr angetüdelt. Eine feuchte Knutscherei, ein bisschen Fummeln mit wenig geschickten Fingern. Die dreiste Aufforderung "Blas mir einen" und ein Schwanz, der der Schwerkraft nicht widerstehen konnte. Ich glaub, ich bin zwischendrin sogar eingeschlafen. Irgendwann war ich wieder klar und mein Bauch war voller Sperma. Am nächsten Morgen hat mir meine beste Freundin ordentlich den Kopf gewaschen und ich hab seitdem immer ne Packung Kondome vorrätig.

Nummer zwei war schnell vergessen, als ich Nummer drei kennenlernte. Ein wahrer Schatz, lustig, lieb, ein bisschen verschmitzt und totaler Sexliebhaber. Nummer drei war damals angehender Lehrer. Und er hatte diese unnachahmliche Gabe, meine Neugier zu wecken. Nachdem wir geklärt hatten, dass wir beide nur freundschaftliche Gefühle für einander hegen, keine Beziehung wollten, aber dafür jede Menge Spaß, war es ein Selbstgänger. Er hat immer mich entscheiden lassen, wie weit wir gingen, was taten. Welche Stellung, welcher Ort, wie oft. Ich habe ihn über alles ausgefragt und er hat geduldig geantwortet. Wir sind auch heute noch gut befreundet, wennauch rein platonisch. Und ich bin ihm so dankbar, dass er die sexuelle Seite in mir zum Leben erweckt hat.

Nummer vier. Ein heißer, heißer Sommer. Darüber habe ich bereits vor einer Weile geschrieben. Könnt ihr weiter unten nachlesen.

Nummer fünf: Schneller Sex im Pool. So kurz und bündig trifft es die Sache wohl am besten. Nach fünf Monaten ohne Sex, Küssen und anderen Berührungen durch Männer war es, als ob man ein Streichholz an einen Heuballen hält. Ein Zungenkuss beim Flaschen drehen und ich konnte nur noch daran denken. Aber leider war ich zu betrunken, das Wasser zu kalt und ich eigentlich zu gebunden. Schuldgefühle sind was hässliches. Es hätte genialer Sex werden können, aber die Umstände haben es leider verhindert.

Nummer sechs: Also wer eine Vorliebe für großeun dicke Schwänze hat, sorry, ich kann das nicht verstehen. Tat einfach nur weh. Und ein Mann sollte keine Frau lecken, wenn einen Fünf-Tage-Bart hat. Konnte einen Tag nicht sitzen. Und es war mein erster gespielter Orgasmus, weil ich einfach nur wollte, dass er aufhört. Ach ja, wer Übergrößen-Kondome braucht, sollte auch welche benutzen.

Nummer sieben: Mal wieder ein guter Freund. Das erste Mal, dass ich ohne eine Gefühlsverwirrung einen One-Nigh-Stand (war der vierte) überstanden habe - nur er leider nicht. Das tat mir sehr leid, weil ich ihn nicht verletzen wollte. Aber der Sex war toll.

Nummer acht: Ein sehr lieber und aufmerksamer Kerl, nur leider hatte er das Pech, der Lückenbüßer zu sein. Er hatte Erfahrung und war eigentlich nicht schlecht. Aber ich konnte mich nicht wirklich fallen lassen, weil ich mir die ganze Zeit nur gewünscht habe, es wäre ein anderer. Nach zwei Mal Sex habe ich den Mut aufgebracht, Schluss zu machen.

Nummer neun: Das ist jetzt heikel für mich. Ich könnte sagen, dass die Gewichtsgrenze bei mir 100kg Lebendgewicht beim Mann beträgt. Darüber hinaus tut es weh beim Sex. Und dass ich, wenn ich lange keinen Sex mehr hatte, vorher ein bisschen weiten sollte für einen schmerzfreien Ablauf. Aber das hieße, Nummer neun auf Sex zu reduzieren. Und das tut weh. Weil er mich wie noch kein Mensch zuvor am Herzen berührt hat. In allen Formen. Zuneigung, Liebe, Geborgenheit, aber auch Angst, Verletztheit, Furcht, Verzweiflung, Zurückweisung, Verlust.

Nummer zehn: David. Nach Nummer neun hatte ich Angst, viel Angst. Es hat etwas gedauert, bis ich mich bei ihm fallen lassen konnte. Aber es hat sich mehr als gelohnt. Und es macht Spaß, einen Mann Anfang dreißig noch zum Erröten zu bringen. Es ist so eine besondere Spannung zwischen uns, eine Leidenschaft, die leicht zu entfachen ist. Mit ihm habe ich den besten Sex von allen. Und mein Pulver über ihn habe ich noch nicht einmal ansatzweise verschossen. Seid gespannt.

6.9.07 21:40


Leiser Abschied

Thomas steht neben mir. Ich habe ihn knapp zwei Monate nicht gesehen, wir haben nur geschrieben. Mein Schatten, der mich nicht loslässt. Ich sehe ihm an, was durch seinen Kopf geht. Sehe es an seinem Blick, mit dem er mich er mich immer wieder von oben bis unten mustert. Er hat schon einige Bier getrunken, sodass sein Blick etwas verschleiert und sein Verhalten etwas aufgedreht ist. Wir stehen mitten auf einem Straßenfest, hunderte Leute um uns herum, seine Freunde in unserer Nähe. Und dennoch wissen wir, dass es nur uns gibt. Wir unterhalten uns über belanglose Dinge, harmloses Terrain. Doch dann trifft er meinen wunden Punkt. Ich hatte eine kleine Auseinandersetzung mit David und war auf dem Fest vor ihm "geflüchtet". Ich war enttäuscht und verletzt, ein wenig wütend. Thomas hat es gespürt.

Aber er hat es ausgenutzt. Er fragt mich, was los ist und ich präsentiere ihm ein paar Häppchen. So richtig wohl ist mir dabei nicht, doch Thomas hakt nach. Dann nimmt er mich in den Arm. Ich kann ihn riechen. Er lässt mich los, aber sein Arm bleibt auf meiner Schulter. Immer wieder sieht er mich an, er überlegt, was er sagen soll. Dann legt er los mit einer irrwitzigen Geschichte über einen Freund, der nach vielen Jahren mit seiner Freundin der sexuellen Langeweile entfliehen wollte. Nicht wirklich passend für unsere Situation. Dann beugt er sich zu mir rüber, flüstert mir ins Ohr, dass er Lust auf mich hat, dass er mich will, dass er eine Beule in der Hose hat, jetzt und hier sofort könnte. Er fragt mich, ob ich mit zu ihm nach Hause komme. Oder ob ich irgendwann in nächster Zeit zu ihm kommen würde.

Mein Herz pocht, ich sehe ihn mit großen Augen an. Mir wird warm und es kribbelt zwischen meinen Beinen. Mein Körper will es. Vor meinem geistigen Auge sehe ich uns, wie wir uns lieben, uns dieser aufgestauten Leidenschaft hingeben. All das tun, worüber wir vorher nur geschrieben und phantasiert haben. Es wäre zum greifen nahe. Ich spüre seine Nähe. Sein Blick gleitet zwischen meinen Augen und meinen Lippen hin und her. Ich weiß, dass er ähnliches vor sich sieht.

Doch ich sehe plötzlich ein anderes Bild vor mir. David. Und ich weiß, ich kann es nicht tun. Ich entziehe mich Thomas' Nähe. Erst will er es nicht zulassen. Aber ich mache ihm mehr als deutlich, dass ich mich nicht auf ihn einlassen kann. Dass ich es nie können werde.

15.8.07 00:01


Wieder da - wieder weg

So, da bin ich wieder. Ich hoffe, meine auserlesenen Leser haben sich nicht zu sehr gelangweilt und halten mir die Treue. Es haben sich in den vergangenen gut drei Wochen einige Geschichten angesammelt, die ich euch bei Gelegenheit erzählen werde. Doch ich muss schon meine nächste Abstinenz ankündigen. Ich mache Urlaub - mit meiner Schwester. Ohne Männer. Das wird sicher ein Spaß.
14.8.07 21:24


Urlaub

So liebe Leser,

für rund 3 Wochen muss ich mich erst einmal verabschieden. In dieser Zeit besuche ich meinen Schatz. Da hab ich nur sporadisch Internet, mit Schreiben ist da also nicht viel

Dafür gibt es aber hinterher umso mehr zu erzählen.

Ich wünsch euch eine schöne Zeit und vergesst mich nicht!

20.7.07 15:24


Heißkalt

Durch eine kleine Anregung aus einem anderen Blog fiel mir eine heiße Geschichte aus dem vergangenen Sommer ein. Ein kleiner Dank an unberuehrt.

Nun, es war so heiß wie an den vergangenen Tagen. Tagsüber machte sich so ein gewisse Trägheit breit. Und auch nach wildem Liebesspiel war wohl keinem richtig zu Mute. Um uns abends ein wenig abzukühlen, bereitet David Caipirinhas vor. Eine willkommene Erfrischung. Doch wie immer bei Caipirnhas bleiben viele Eisstückchen übrig.

Nun ja, in dieser gewisse Mischung aus Überhitzung, Alkohol und Eisstückchen, die da vor meiner Nase herumschwimmen, machen sich meine Finger einfach selbständig. Ich finger ein großes Stück aus dem Glas. Genüsslich fahre ich mir damit über die Lippen und lecke das Wasser davon. Meine Zunge kreist um das Eis, bis die Spitze kalt ist. David sieht mir dabei zu, die Augen immer abwechselnd auf meinen Mund meinen frivolen Blick gerichtet. Gespannt wartet er darauf, was ich tun würde.

Ich ziehe ihn heran und fange langsam an, ihn zu küssen. Obwohl er auch gerade einen Caipi getrunken hat, ist sein Mund wieder warm. Die Kühle meiner Lippen überrascht ihn. Doch sie gefällt ihm. Langsam werden seine Küsse intensiver. Blind taste ich nach dem Glas und hole mehr Eis heraus. Zwischen unseren Küssen, schiebe ich es zwischen unsere Münder. Unsere Zungen spielten damit.

Dann wechselt die Oberhand. David zieht mich aus, drückt mich aufs Bett. Nun bemächtigt er sich der Eisstückchen. Er schiebt sich ein größeres Stück in den Mund und lutscht daran. Er beugt sich über meine Brüst und mit einem eiskalten Kuss umschließt er eine meiner Brustwarzen. Was für ein Gefühl! Kalt und heiß zugleich. Das gleiche macht er auch mit meiner anderen Brustwarze. EIn wahnsinns Gefühl! Ich wühle in seinen Haaren. Langsam wandert er mit seinen Lippe, seiner Zunge und den Eisstücken nach unten, gleitet über meinen Bauch und weiter zu meinen schenkeln. Langsam zieht er mir meinen String aus und genießt für einen Moment den Anblick, der er so liebt.

Dann schnappt er sich ein weiteres Stück Eis. Ein verschmitztes Grinsen stiehlt sich in sein Gesicht. Doch bevor ich reagieren kann, ist sein Kopf zwischen meinen Beinen verschwunden und sein eiskalter Mund umschließt meinen emfpindlichsten Teil. Geschockt von der Kälte, aber gleichzeitig durchströmt von Wonne bäumt sich ihm mein Schoß entgegen. Das lässt er sich nicht zweimal sagen. Er lässt das Eis um meinen Kitzler tanzen. Mir wird abwechselnd heiß und kalt. Das Spiel macht ihm Spaß, ich sehe das Lachen in seinen Augen. Er genießt diese Macht über mich und ich kann nichts dagegen tun. Außer mich zu ergeben. Und so erlebe ich schließlich an diesem heißen Sommerabend einen heiß-kalten Höhepunkt. Und ihr könnt euch sicher sein, dass die Revanche nicht lange auf sich warten ließ. Auch wenn dann nicht mehr viel Eis übrig war.

20.7.07 00:11


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